Mobiles Internet braucht einen Preis-Vergleich von Flatrate- und Prepaid-Tarifen
Seit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen ist der Markt der Netzteilnehmer bis heute weltweit auf mind. 400 Millionen Teilnehmer gewachsen, davon ca. 15,9 Millionen Kunden allein in Deutschland. Technisch gesehen sind mobile Endgeräte heute alle entsprechend ausgerüstet, um große Datenmengen, wie sie bei der Nutzung von Multimedia-Angeboten anfallen, problemlos zu handhaben.
Für die Nutzung des mobilen Internet, ist dann noch ein Surfstick erforderlich, der innerhalb der jeweiligen Anbieterfrequenz den Zugang zum Datennetz ermöglicht. UMTS-Netze werden von Vodafone, E-Plus, O2 und T-Mobil angeboten, wobei die Surfsticks auch von Drittanbietern vermarktet werden. Da die Dichte der Angebote immer höher wird, und sich die Tarifgestaltung im Rahmen des starken Wettbewerbs quasi monatlich ändert, lohnt es sich für einen Vergleich von Surfsticks einschlägige Verbraucherportale zu konsultieren, bevor man sich für einen Vertragspartner entscheidet.
Dabei sollten einige Kriterien unbedingt beachtet werden. Grundsätzlich empfiehlt sich eine UMTS-Flatrate, da so eine uneingeschränkte Nutzung der Dienstleistungen möglich ist. Die Netzanbieter nehmen für die mobilen Internetdienste hier unterschiedlich hohe Grundgebühren. Die Spanne liegt bei den günstigsten Anbietern zwischen 17€ und 30€. Eine Alternative dazu ist der Prepaid-Zugang, der aber gewissen Beschränkungen unterliegt.
Ein weiteres Kriterium ist die Frage, ob für die Ersteinrichtung eine Gebühr erhoben wird. Hier schwanken die Angebote zwischen 0€ und 25€. Des weiteren sollte man die Vertragslaufzeiten im Auge behalten. Hier gibt es Verträge mit monatlicher Kündigung, wie auch Laufzeiten von bis zu 2 Jahren. Schließlich zeigt der Surfstick Vergleich auch erhebliche Schwankungen in der tatsächlichen Datenübertragungsmenge. Je nach Angebot schwankt der Datendurchsatz zwischen 3,6 mbit/s und 7,2mbit/s.